Der Tomatennachwuchs ist nun flügge

Nun ist es endlich soweit –  Tomaten-, Gurken-, Hokaido- und Zucchini-Pflanzenkinder sind  flügge geworden und dürfen nun bald das schützende Nest, die Fensterbank, verlassen.

Die Pflanzen haben sich unterschiedlich schnell entwickelt. Doch sie machen alle einen kräftigen Eindruck. Sollten alle Pflanzen gut tragen, dann kann ich halb Schleswig-Holstein mit meinem Bio-Gemüse versorgen. Ich werde berichten . . .

 

Heute ist es , nachdem wir gestern und vorgestern nur Temperaturen um die 8°C hatten, endlich wieder etwas wärmer geworden. Fast alle frostempfindlichen Pflanzen hatte ich am Freitag wieder in den Wintergarten geräumt und bepflanzte Körbe und Gefäße mit Vlies abgedeckt oder umgedrehte Eimer und andere Behältnisse über sie gestülpt.

Leider hatte ich meine „Kartoffelplantage“ vergessen. Die Blätter schauten schon eine handbreit heraus,als ein Eisheiliger um die Ecke schlich und sie anhauchte. Danach sahen sie wirklich nicht gut aus . . .

Nun habe ich die Pflanzen angehäufelt und hoffe, dass sie neu ausschlagen. Schade, wenn sie erfroren sein sollten, denn in diesem Jahr habe ich u. a.  eine blaue Kartoffel angebaut, die auch nach dem Kochen die Farbe behalten soll. Ich habe  mir die Sorte, nach langem Suchen, im Internet bestellt, da die hiesigen Kartoffelbauern „son neumodschen Kram“ nicht im Angebot hatten. Also abwarten!

Nun warte ich nur noch auf den Glaser, der die zerstörten Scheiben in meinem Gewächshaus ersetzt und dann können Tomaten und Gurken umziehen.

Ich freue mich schon darauf!

Einen guten Start in die Woche!

♥ Birgit ♥

2 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: