Es muss nicht immer Kaviar sein …

 

. . . nein, wirklich nicht.

Mit wenigen und außerdem günstigen Lebensmitteln kann man eine –  mmmh – so leckere Mahlzeit zubereiten.

Ich stand heute vor der Frage: Was kochen und das schnell?!

Im Kühlschrank befanden sich Nürnberger Rostbratwürstchen – und was dazu? Ich entschied mich für ein Möhren-Kartoffelpüree mit Ingwer.

Hier gibt es die Zutaten:

  • 500 g  Bio-Möhren
  • 500 g  vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • Ingwer, ein Stück von ca.  5 cm
  • 1 Eßl. Nuss-Butter,
  • 150 ml Sahne (oder Milch)
  • Salz oder (Dill-Zitronen-)Meersalz nach Geschmack
  • frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Möhren und Kartoffel schälen und in kleine,  etwa gleichgroße Stücke schneiden. Ingwer schälen und fein würfeln. Diese Zutaten in einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser geben und garen. Das dauert ca 15 Minuten. In der Zwischenzeit in einer Pfanne die Rostbratwürstchen braten.

Sobald die Möhren-Kartoffel-Mischung gar ist, das Wasser abgießen, einen Eßl. Nußbutter sowie die Sahne zugeben und mit einem Kartoffelstampfer bis zur gewünschten Konsistenz verarbeiten. Wer es feiner möchte, benutze eine Kartoffelpresse.

Ich würze nun mit meinem (Dill-Zitronen-)Meersalz und Pfeffer. Kräftig abschmecken – Kartoffeln schlucken viel Salz!

Die Rostbratwürstchen auf dem Möhren-Kartoffelpüree anrichten und servieren.

Lecker dazu: Blattsalat mit einem Yoghurt-Dressing.

Guten Appetit!

Birgit

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