Sommersalate, BBQ und die Feinen Milden von Schladerer

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Sommerparty mit Freunden

Sommerparty mit Freunden

Dieser Sommer hat es wirklich in sich – mal schüttet es wie aus Kübeln und kurze Zeit später sucht man wegen allzu großer Hitze ein schattiges Plätzchen. Aber durch das Wetter lassen wir uns doch nicht die Sommerlaune verderben oder?! Bei Sonnenschein sind auf Balkonien oder den Terrassen kleine und große Grillfeten angesagt. Allerdings sollte uns auch strömender Regen nicht daran hindern, liebe Freunde einzuladen und mit ihnen bei schmackhaftem Essen und edlen Getränken ein schöne Zeit zu verbringen.

Rosen im Garten

Rosen im Garten

Während der kühlen Monate denke ich mir gern leckere Menüs aus, um meine Gäste zu verwöhnen. Doch im Sommer mag ich es gern zwanglos. Da bereite ich mit großer Freude die unterschiedlichsten Salate, Brote, Fingerfood und andere kulinarische Köstlichkeiten zu, die  dann locker auf dem Tisch oder einem Buffet arrangiert werden, damit sich jeder frei bedienen kann. Dazu gibt es bei gutem Wetter rauchige Köstlichkeiten vom Grill und wenn Petrus es nicht so gut meint, Gemüse, Fisch oder Fleisch aus der Pfanne oder dem Backofen.

An letzten Freitag hatte ich den spontanen Einfall, für den nächsten Tag ein paar nette Leute einzuladen. Die Wetterfrösche waren sich zwar nicht einig, wie das Wetter am Wochenende werden würde, doch habe ich das Glück, bei Regen in den Wintergarten ausweichen zu können. Zwischen Zitruspflanzen, Kräutern und Blumen hat man das Gefühl draußen zu sein . . .

Die  Vorbereitungen für die Feier mit sechs Gästen waren überschaubar. Ich musste eigentlich nur frisches Fleisch, etwas Gemüse und Obst besorgen, um die  erntefrischen Zutaten aus meinem Garten zu ergänzen.

Für meine neueste Salatkreation verwendete ich Bio-Quinoa tricolore als Hauptzutat. Dazu mischte ich geröstete Kichererbsen, herrlich aromatische Gewürze sowie Trauben und Granatapfelkerne frisch vom Markt.

Et voilà!

Quinoasalat mit Kichererbsen, Trauben, Granatapfelkernen und Minze

Quinoasalat mit Kichererbsen, Trauben, Granatapfelkernen und Minze

Für den zweiten Salat bin ich einmal quer durch den Garten gehuscht, habe hier und da verschiedene Salatblätter, Kräuter und Blüten gezupft und im Gewächshaus Tomaten und Gurken geerntet. Dazu setzte ich ein Knoblauchdressing an, das erst kurz vor dem Servieren unter den Salat gehoben wurde (Ach da gab es noch zwei Wiener Würstchen im Kühlschrank. Die wollten, in Scheiben geschnitten, ebenfalls Teil des Salates sein…  😉 )

Sommersalat "Quer-durch-den-Garten"

Sommersalat „Quer-durch-den-Garten“

Im dritten Salat vereinigten ich die Säure der Tomaten, die Süße der Melone und die Schärfe der Chili zu einer ganz besonderen Mischung, die eine zusätzliche Geschmackskomponente mit kleinen Krabben aus der Nordsee bekam.

Sommersalat mit Melone, Tomaten, Avocados und Nordseekrabben

Sommersalat mit Melone, Tomaten, Avocados und Nordseekrabben

Zu den drei sommerlichen Salaten gab es neben rustikalen Körner-Baguettes, französische Fougasses, die ich vor einer Woche schon einmal gebacken hatte. Dieses Mal probierte ich die Poolish-Variante aus und war begeistert. Das Brot hatte ein herrliche Kruste und eine fluffige Krume – mmmmh! Es ist kein Krümelchen übrig geblieben!

Fougasse

Fougasse

Auf den Grill brutzelten Schaschlikspieße mit Filets vom Huhn, Rind und Lamm, die ich 24 Stunden in einer Kräuter-Marinade eingelegt hatte.

Mmmmmh - Fleischvariationen vom Grill mit verschiedenen Sommersalaten

Mmmmmh – verschiedene Filets vom Grill mit  frischen Sommersalaten

Zum Dessert gab es dann eine Auswahl von frischem Obst und Käse.

Doch zum leiblichen Wohl gehören außer dem guten Essen auch immer besondere Getränke.

Ein Aperitif, der vor dem Essen den Appetit anregen soll,

Aperitif - Prosecco mit Himbeerliqueur von Schladerer und frischen Himbeeren aus dem Garten - Salute!

Aperitif – Prosecco mit Himbeerliqueur von Schladerer und frischen Himbeeren aus dem Garten – Salute!

dann die Getränke, wie z.B. Wein, die zum Essen die passende Begleitung bieten und abschließend ein Digestif, der die Mahlzeit krönend vollendet. Soll es dann etwas ganz Erlesenes sein, kredenzt man seinen lieben Gästen einen Obstbrand.

„Für die Gäste nur das Beste“ deshalb habe ich meinen Freunden schon immer gern einen der aromatischen Obstbrände der Traditionsbrennerei Schladerer angeboten. Die Staufener Traditionsbrennerei  geht mit der Zeit und kreiert  immer wieder neue Getränke, mit denen die besondere Angebotspalette erweitert wird.

Ganz neu sind jetzt drei besonders milde Obstbrände mit 34%vol. Mmmmh – was für Aromen! Für diese neue Linie werden hauseigene Obstdestillate mit aromatischen Fruchtauszügen und naturreinen Fruchtsäften verfeinert und  nachfolgend auf Holz gereift. Das verleiht den Obstbränden einen runden fruchtigen Charakter und eine dezente Färbung.

Schladerer - Die Feinen Milden

Schladerer – Die Feinen Milden

Obstbrände sollten bei Zimmertemperatur serviert werden, damit sie ihr volles Aroma entfalten können. Schladerer bietet drei verschiedene Geschmacksrichtungen zur Auswahl an: die Milde Williamsbirne mit frischem Aroma vollreifer Williams-Birnen; die Milde Goldaprikose mit dem sommerlichen Duft sonnengereifter Aprikosen und der Milde Bergapfel mit dem fruchtigen Aroma frisch gepressten Apfelsafts und einem Hauch von Zimt (mmmmh – mein Favorit)

Die drei neuen milden Obstbrände von Schladerer: Milde Goldaprikose, Milde Williamsbirne und Milder Bergapfel

Die drei neuen milden Obstbrände von Schladerer: Milde Goldaprikose, Milde Williamsbirne und Milder Bergapfel

 

Der Milde Bergapfel von Schladerer als Digestif

Der Milde Bergapfel von Schladerer als Digestif

Leckeres Essen, eine besondere Getränkeauswahl, knarzender Jazz von alten LPs, interessante und lustige Gespräche – ein wundervoller Abend.

Ihr Lieben, ladet Euch doch auch Freunde ein und genießt mit ihnen, bei einem guten Essen und wunderbaren Getränken, den Sommer.

Lasst es Euch gut gehen!

Eure

Schladerer - die Milden Obstbrände

Schladerer – die Milden Obstbrände

Quinoasalat mit Granatapfel und Trauben
Quinoa-Salat mit Granatapfel und Trauben
Vorbereitungszeit
15 Min.
Zubereitungszeit
20 Min.
Arbeitszeit
35 Min.
 
Gericht: Salad
Länder & Regionen: Oriental
Portionen: 6
Autor: Birgit D
Zutaten
  • 200 g Quinoa tricolore oder nach Wunsch
  • 1 Dose Kichererbsen, ca. 400g Einwaage abgetropft
  • 1 kleine rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote milde Chilischote
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Bund Minze
  • 350 g kernlose kleine Weintrauben
  • 1 Granatapfel
  • 200 g Cashewkerne
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb und Saft
  • Pfeffer aus der Mühle, Meersalz
  • 1/2 TL gemahlener Zimt
  • 1/4 TL gemahlener Koriander
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
Anleitungen
  1. Die Quinoa in ein feines Sieb geben und abspülen.

  2. Dann in einem Topf mit 500ml Wasser zum Kochen bringen und dann 20 Minuten bei reduzierter Temperatur garen lassen bis das vollständig Wasser aufgenommen und die Quinoa weich ist. Dann zum Abkühlen zur Seite stellen.

  3. Die Kichererbsen abgießen, über einem Sieb mit Wasser abspülen und abtropfen lassen.

  4. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe enthäuten und fein würfeln.

  5. Gemahlener Zimt, Koriander und Kreuzkümmel (Cumin) in einer Pfanne rösten bis die Gewürze anfangen zu duften. Dann das Öl dazufügen und Zwiebel- sowie Knoblauchwürfelchen glasig anbraten.

  6. Dann die Kichererbsen dazugeben und innerhalb von ca. 10 Minuten diese unter Rühren knusprig-goldbraun braten. Dann zum Abkühlen beiseite stellen.

  7. Die Weintrauben waschen und von den Zweigen pflücken. Große Trauben halbieren.

  8. Die Granatapfelkerne aus der Schale lösen.

  9. Die Cashewkerne fettfrei in einer Pfanne goldbraun rösten und dann grob hacken. Zum Abkühlen zur Seite stellen.

  10. Die Chilischote waschen, längs halbieren und Kerne sowie weiße Trennhäute entfernen. Dann ganz fein schneiden.

  11. Die abgekühlten Kichererbsen und die Quinoa in einer großen Schüssel mischen.

  12. Dann Chili, gehackte Minze, Trauben, Granatapfel- und Cashewkerne darunterheben
  13. Olivenöl, Zitronenabrieb und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel verrühren. Mit Salz und etwas Honig abschmecken.

  14. Das Dressing über den Salat gießen und vermischen.

  15. Die Minze waschen, trockentupfen und grob zerhacken. Einige Minzblätter zur Deko beiseite legen.

  16. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

  17. Bis zum Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen.

Werbung: Dieser Post ist in Kooperation mit der Traditionsbrennerei Schladerer entstanden. Konzept, Rezept, Fotos & Meinung sind wie immer von mir.

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