Hühnchen mit Granatapfel und Aprikosen – ein Gericht wie aus 1001 Nacht & eine Verlosung

Tajine mit Hühnchen, Granatapfel und Aprikosen

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„Ein wirklich formschöner, großer Terracotta-Topf “ ist der erste Gedanke, als ich die Tajine von Rosenstein & Söhne  aus der Verpackung nehme und den Halteknopf auf den Deckel schraube.

Dann: „Endlich habe ich eine Tajine! Wie lange liebäugel ich wohl schon mit so einem orientalischen Schmortopf??? Wie schön, dass mir die Fa. Pearl diesen Tajine-Tontopf samt Garplatte zum Testen zur Verfügung gestellt hat!“ 🙂

Ich bin fasziniert vom Orient; liebe orientalische Speisen, Gewürze und interessiere mich seit Langem für nordafrikanische Sitten und Gebräuche. Dabei bin ich auch irgendwann auf das Kochen in der Tajine (auch Tagine) gestoßen. Die Tajine ist ein traditionelles Kochgeschirr der Berber. Sie besteht entweder aus Ton oder Lehm. Die runde, relativ flache Kochschüssel  hat entweder einen passenden rund gewölbten oder einen konisch zulaufenden Deckel, der wie Ali Babas und die 40 Räuber  Kopfbedeckung aussieht. Doch werden auch, und das besonders in Tunesien,  Schmorgerichte als Tajine bezeichnet.

Traditionell stellt man  die Tajine auf ein offenes Feuer, um in ihr Schmorgerichte mit Fleisch, Fisch oder auch Vegetarisches zuzubereiten. Das fertiggekochte Gericht wird  in der Tajine zum Servieren auf den Tisch gestellt, wo sich jeder Anwesende selbst bedienen kann.

Der Vorteil einer Tajine ist der, dass beim Zubereiten von Speisen kaum Wasser oder Fett zugefügt werden muss. Die Gerichte garen im eigenen Saft; denn der Dampf steigt beim Kochen im Inneren der Tajine auf, kondensiert am Deckel und rinnt an den Seiten des Deckels wieder nach unten ins  Gargut.  Da Ton ein sehr guter Wärmespeicher ist, können Speisen bei niedriger Temperatur gegart werden. Dadurch bleiben viele Nährstoffe, Vitamine und Aromen erhalten und – es wird Energie gespart.

Zu der Tajine von Rosenstein & Söhne, gehört eine elektrische Garplatte mit Thermostat. Dank dieser Garplatte ist man unabhängig von einem Herd. Wie praktisch! Ich freue mich auf die Zeit, wenn auf der Terrasse meine „Sommerküche“ wieder eröffnet ist und ich einige Gerichte in der neuen, zwei Liter fassenden Tajine zubereiten oder auch Grillbeilagen wie z.B. Couscous oder Rosmarinkartoffeln in dem Tontopf auf der elektrische Garplatte warm halten kann. Welch tolle Möglichkeiten!

Nachfolgend einige Details zur Tajine, die mir die Fa. Pearl zum Testen zur Verfügung gestellt hat:

  • Runder Tajine-Tontopf mit Deckel, elektrischer Garplatte und deutschsprachiger Anleitung
  • Durchmesser:  Ø 30 cm

    Foto: Pearl

  • Fassungsvermögen: 2 Liter
  • Für 3 – 4 Personen
  • Schmortopf aus Terrakotta, glasiert
  • Ideal zum schonenden Schmoren, Dünsten und Kochen
  • Elektrische Gar- und Warmhalte-Platte mit Thermostat und Temperatur-Kontrollleuchte
  • Platte auch zum Warmhalten anderer Töpfe und Pfannen geeignet
  • Deckel mit hitzegeschütztem Griff
  • Leistung: 250 – 300 Watt
  • Stromversorgung: 230 V, Euro-Stecker, Kabellänge: 80 cm
  • Maße (Ø x H): 30 x 29 cm, Gewicht: 3.950 g

Wem diese Informationen noch nicht genügen, kann sich hier weitere Informationen holen.

 

Ich liebe die Aromen und Gewürze der orientalischen Küche. Zimt, Koriander, Kreuzkümmel, Kardamom,  Kurkuma und Ingwer sind einige der wunderbaren Gewürze, die diese oft einfachen Tajines so unvergleichlich machen. Schon oft habe ich Schmorgerichte marokkanischen und tunesischen Ursprungs zubereitet – allerdings nur im normalen Schmortopf…

Das Prinzip zum Garen in der Tajine ist denkbar einfach. In die Mitte der Schale legt man die Zutaten, die die längste Garzeit benötigen und verteilt die restlichen am Rand. Dann fügt man noch etwas Flüssigkeit z.B. Fruchtsaft oder Brühe hinzu,; legt den Deckel auf; stellt die Tajine aufs Feuer, den Herd, in den Backofen oder wie ich: auf die elektrische Garplatte und wartet, dass die Zutaten garen und sich die Inhaltsstoffe verbinden.

Ich bin gespannt, wie eines meiner liebsten orientalischen Schmorgerichte aus der Tajine schmeckt.

So geht‘ s:

Tajine mit Hühnchen, Granatapfel und Aprikosen
Tajine mit Hühnchen, Aprikosen & Granatapfel
Gericht: Hauptspeise
Länder & Regionen: Oriental
Portionen: 2
Zutaten
  • 6 Stück Drumsticks (Hähnchenunterschenkel)
  • 3 rote Zwiebeln, geschält und grob gewürfelt
  • 1 EL gehackter Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen, klein gewürfelt
  • 4 mittelgroße Möhren, in dünne Scheiben geschnitten
  • 150 g getrocknete Aprikosen, halbiert
  • 1 Granatapfel
  • 100 ml ml Sojasauce
  • 100 ml Granatapfelsirup
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und abgeriebene Schale
  • 1 kl . Bund frischer Koriander oder Minze
  • 2 EL selbstgemachte Harissa oder
  • 1/2-1 TL Chili, Flocken oder gemahlen
  • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Lorbeerblätter
Anleitungen
  1. Vor dem ersten Gebrauch muss ich die Tajine wie folgt vorbereiten: Tajine mit warmen Wasser ausspülen. Die Innenseiten von Boden und Deckel mit Olivenöl einreiben und zugedeckt, befüllt mit einer Tasse Wasser, 30 Minuten bei höchster Leistungsstufe erhitzen. Danach das Wasser entfernen.


  2. In einem 2-Liter-TK-Beutel 1 ELOlivenöl mit selbstgemachter Harissa oder den oben genannten Gewürzen mischen. Die Drumsticks, (Du kannst aber auch ganze Hähnchenschenkel verwenden. Dadurch verlängert sich allerdings die Garzeit.) kalt abspülen, trocken tupfen, in den TK-Beutel geben, diesen schließen und den Inhalt gut mischen bis die Drumsticks mit allen Gewürzen bedeckt sind. Bis zur weiteren Verwendung mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.

    (Anmerkung: ich lasse die Haut an den Drumsticks, da meiner Meinung nach dadurch das Fleisch saftiger und geschmackvoller wird. Beim Essen entferne ich sie dann.)

  3. Die Tajine auf die elektrische Garplatte stellen und den Thermostat auf volle Leistungsstufe regeln.
  4. Sobald die Tajine heiß ist, 1 EL Olivenöl erhitzen und die gewürfelten Zwiebeln, den Ingwer und den Knoblauch glasig werden lassen. Dazu die Möhrenscheiben geben und diese kurz mitdünsten.
  5. Die Gemüsemischung und die Lorbeerblätter am Rand der Tajine verteilen, die Drumsticks in die Mitte legen und kurz rundherum anbraten.

  6. Sojasauce und Granatapfelsirup angießen, warten bis die Flüssigkeit köchelt; den Deckel schließen und bei mittlerer Thermostateinstellung 30 Minuten schmoren lassen.
  7. Dann die getrockneten Aprikosen, (Wer mag kann auch getrocknete Pflaumen oder Sultaninen nehmen.) den Abrieb und den Saft von einer 1/2 Zitrone zufügen und weitere 15 Minuten  köcheln lassen.

  8. Nach insgesamt 60 Minuten sollte dann das Fleisch gar sein und die Sauce eine sämige Konsistenz haben.

    Jetzt nur noch Granatapfelkerne und grob gehackte Kräuter darüberstreuen und mit lockerem Couscous oder frischem Fladenbrot servieren.

     

Rezept-Anmerkungen

Wer noch nicht im Besitz einer Tajine ist, kann dieses Schmorgericht, so wie ich bisher, in einem ofenfesten Topf im Backofen bei 180°C , 60 Minuten garen.

 

Ich bin hin und weg… Das Fleisch der Drumsticks ist zart, saftig und die Sauce mit den restlichen Zutaten – mmmmmmh – umwerfend.

 

  • Mein Test-Ergebnis für die Tajine mit elektrischer Garplatte lautet: ∗∗∗∗∗ Absolut empfehlenswert. Mit dieser formschönen Tajine kann man mit geringem Aufwand die  herrlichsten orientalischen Gerichte zubereiten und dekorativ servieren.

 

 

Du möchtest eine Tajine mit elektrischer Garplatte von Rosenstein & Söhne gewinnen? Prima, dann hinterlass  unter diesem Beitrag einen Kommentar und erzähl mir entweder:
  1. Warum Du die Tajine gewinnen möchtest?  oder
  2. Welche orientalischen Gerichte Dir am besten gefallen?  oder
  3. Wissenswertes über die orientalische Küche.

(Vielleicht kannst Du ja auch zu allen drei Punkten etwas schreiben?! – Bringt aber kein Extralos 😉 ) Es wird pro Person nur ein Kommentar gezählt.

Natürlich sind auch anonyme Kommentare möglich – zur eindeutigen Identifikation dann bitte eine gültige eMail-Adresse angeben.

Teilnahmeschluss ist Freitag, der 26.05.2017 um 23:59 Uhr. Unter allen Kommentatoren verlose ich eine Tajine mit elektrischer Garplatte von Rosenstein & Söhne.

Teilnahmeberechtigt sind alle, die das 18. Lebensjahr vollendet und eine Postanschrift in Deutschland haben.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Versand des Gewinns nur innerhalb von Deutschland. Keine Barauszahlung.

Ich freue mich sehr, wenn ihr über die Verlosung in den bekannten Kanälen (Instagram, Google, Facebook, Twitter, Blog) oder auch beim Gespräch überm Gartenzaun berichtet 🙂

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird von mir per Los aus einem Topf gezogen und per eMail benachrichtigt.

Viel Glück! Ich bin gespannt auf Eure Kommentare 🙂

Eure

 

* Mein Dank geht an die Fa. Pearl GmbH, die mir die Tajines zur Verfügung gestellt hat.

16 comments

  • Falko

    Liebe Birgit,
    gerne würde ich unter Zuhilfenahme des hochwertigen Tontopfes eines meiner liebsten Gerichte, die Poularden-Tajine mit Salzzitronen, zubereiten.
    An der orientalischen Küche imponieren mir die berauschenden Düfte, die prächtigen Farben und exotischen Gewürze,
    die es vermögen, den Koch wie die Gäste gleichermaßen zu verzaubern!
    Herzliche Grüße
    Falko

    • Birgit D

      Lieber Falko,
      ich freue mich über Deinen Kommentar und kann Dir nur zustimmen: die orientalische Küche ist einfach märchenhaft.
      Bereitest Du Salzzitronen selbst zu? Ich habe schon lange ein Rezept im Ordner liegen, bin aber noch nicht dazu gekommen, dies auszuprobieren…
      Liebe Grüße und – Dein Los ist im Topf!

    • Birgit D

      Hallo Sabine,
      in der Tajine zu kochen ist wirklich „genial“: eigentlich braucht man nicht mehr zu tun, als alle Zutaten in den Topf zu legen, diesen auf die Heizplatte zu stellen und dann darauf zu warten, dass das Gericht fertig ist 😉
      Vielen Dank für Deinen Kommentar und – Dein Los ist im Topf! LG

  • Caro

    Liebe Birgit,

    ich koche unwahrscheinlich gerne Orientalisch. Eine Tajine fehlt mir aber noch dazu, ich denke, dann werden die Gerichte noch schmackhafter.
    Mein Lieblings-Gericht in Orientalisch ist eine Rindfleich-Tajine mit Dörrobst und Mandeln. Dazu noch ein bisschen Couscous mit Granatapfelkernen und schon ist die Welt in Ordnung. Als Vorspeise natürlich Hummus und Fladenbrot. Wissenswertes über die orientalische Küche gibt es bestimmt vieles, aber die wichtigsten Dinge für mich:
    – Ras El Hannout ist eine Gewürzmischung des Chef-Gewürzhändlers
    – Couscous wird in Marokko nicht gekocht, sondern über kochendem Wasser oder einem kochenden Gericht gedämpft
    – die Kombination aus z.B. gebratenem Fleisch und der Süße aus getrockneten Früchten ist unschlagbar!

    Gerne hüpfe ich in den Lostopf. Für’s erste koche ich aber Dein Rezept in der ganz normalen Pfanne nach 🙂

    Viele Grüße
    Caro

    • Birgit D

      Liebe Caro,
      ich stelle fest, dass Dir zu Deinem „orientalischen Glück“ wirklich noch eine Tajine fehlt 😉 Der Geschmack und das Aroma werden in der Tajine wirklich wesentlich intensiver als im Schmortopf.
      Vielen Dank für Deinen schönen Beitrag und hopps – Dein Name ist im Lostopf! LG

  • Patricia Z.

    Liebe Birgit,
    das sieht wirklich klasse aus! Dein Post macht wirklich Hunger und Lust, dein Gericht nachzukochen. Bei einem Essen in einem marokkanischen Restaurant wurde uns Fleisch in einer Zwiebel-Mandel-Soße in einem Tongefäß serviert. Damals wusste ich noch nicht, dass sich dies Tajine nennt. Vielen Dank! Durch deinen Post kann ich das Utensil nun einordnen. Um dein Rezept und die wirklich fabelhafte marokkanische Küche auszuprobieren, würde ich gerne Teil des Lostopfes sein!

    Liebe Grüße,
    Patricia

    • Birgit D

      Hallo, liebe Patricia,
      schön, dass Dir mein Rezept gefällt. Ich freue mich auch immer, wenn ich etwas Neues kennenlerne oder zusätzliche Informationen über Bekanntes erhalte. Super, dass Du nun auch den marokkanischen Tontopf benennen kannst 🙂 Das Fleischgericht mit Zwiebel-Mandel-Soße liest sich total lecker. Das muss ich doch gleich mal googlen…
      Vielen Dank für Deinen Kommentar und – schwups – Dein Name ist im Lostopf gelandet!
      Liebe Grüße

  • Nicole

    Hallo liebe Birgit,
    ich würde gern Schmoren als Zubereitungsart in unseren Fundus aufnehmen, da wir unsere Ernährung umgestellt haben und jeden Tag frisch kochen 🙂 Und die Tajine eignet sich hervorragend, um meinen Mann endlich von der orientalischen Küche zu überzeugen 🙂
    Viele liebe Grüße,
    Nicole
    P.S.: Dein Blog ist unglaublich in­s­pi­rie­rend, mach bitte weiter so 🙂

    • Birgit D

      Liebe Nicole,
      vielen Dank für Deine lieben Worte. Es freut mich, wenn ich ein bißchen dazu beitragen kann, dass sich Euer Weg in eine neue Ernährungsweise etwas abwechslungsreicher gestaltet. Auf jeden Fall solltet Ihr das orientalische Essen in Euer Repertoire aufnehmen. Außer Schmorgerichten hat die orientalische Küche noch so viel mehr zu bieten. Fangt doch einfach jetzt in der Grillzeit mit einem Couscoussalat an und, wer weiß, vielleicht klappt es später mit der Tajine – hüpf-hüpf – Dein Name ist im Lostopf.
      Liebe Grüße

  • Nicole66

    Nach vielen Jahren als Vegetarierin ernähre ich mich nun seit Anfang des Jahres vegan und bin begeistert, wieviel Rezepte und welche Vielfalt es dort gibt, auch in der orientalischen Küche. Da ich ständig Neues ausprobiere und alles sehr spannend finde, würde ich mich über diesen Gewinn besonders freuen.

    • Birgit D

      Hallo, liebe Nicole,
      schön, dass Du auch über den Tellerrand schaust und Dich in den internationalen Küchen umguckst. Mit einer Tajine kann man wirklich alle Arten schmackhafter Speisen zubereiten. Ob vegan, vegetarisch oder mit Fleisch – die Speisen werden immer ganz besonders lecker und aromatisch.
      Ich habe soeben Deinen Namen auf einen Zettel geschrieben und – schon ist er im Lostopf 🙂 Viel Glück und liebe Grüße

  • Jan R

    Ich kann gar nicht sagen, welches Gericht mir am besten schmeckt, da ich den Namen nicht weiß. Es war eine rote Soße mit Kartoffeln, Bohnen und Fleischstückchen. Wir waren bei ägyptischen Freunden in Hurghada zu Besuch und anlässlich dieses Umstandes mußte extra deren Mutti aus Assuan kommen. Diese schleppte nicht nur genug Lebensmittel für eine Hundertschaft an, sondern auch 10 Liter frisches Nilwasser als besonderes Highlight. Dann wurden wir nach allen Regeln der Kochkunst verwöhnt und bekamen mindestens 20 verschiedene Gerichte zu essen. War echt toll und zog sich über 5 Stunden hin. Seither koche ich auch gelegentlich etwas ägyptisches, doch so gut wie dort hat es leider nie mehr geschmeckt.

    • Birgit D

      Hallo Jan,
      Du bist zu beneiden! Wann bekommt man schon einmal wirklich authentisch orientalische Küche geboten. Welch eine Gastfreundschaft! Ich stelle mir vor 20 verschiedene Gerichte vorzubereiten – Wahnsinn. . . Aber fünf Stunden schwelgen in fremden Gewürzen, Aromen und Speisen – da wäre ich auch gern dabei gewesen 🙂 Ich kann verstehen, dass Du die Gerichte zu Hause nachempfinden möchtest. Vielleicht hilft Dir dabei demnächst die Tajine – und schwuppdiwupp – Dein Name ist im Lostopf. Liebe Grüße

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